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Rachenmuskulatur stärken - nicht nur der Frau zu Liebe

Die positiven Auswirkungen des Atmungstrainings bei Schnarchern wurden durch die Forschung von Dr. W. Bauer, Leiter der pneumologischen Abteilung des Lindenhofspitals in Bern, belegt. Eine der Ursachen des Schnarchens, so Dr. Bauer, ist eine Erschlaffung der Muskulatur bei zunehmender Dauer und Tiefe des Schlafes. Zusätzlich erschlaffen die Muskeln mit dem Alter. Das Schnarchen ist eine Folge dieser Erschlaffung. Die Rachenmuskulatur besitzt zu wenig Spannung, um den Rachen offen zu halten. Dr. Bauer wies nach, dass sich die Schnarchhäufigkeit bei Probanden, die das Atmungstrainingsgerät SpiroTiger® anwandten, deutlich reduzierte. Für viele Schnarcher und vor allem deren Partner/innen ist das Gerät eine neue Hoffnung.
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Schnarchen! Trainieren Sie Ihre Rachenmuskulatur
mit dem SpiroTiger®

Schnarchen ist ein relativ häufiges Phänomen, das im Durchschnitt jeden 5. Erwachsenen betrifft. Nebst genetischer Komponente, wird Schnarchen insbesondere durch Rauchen, Alkohol und Übergewicht begünstigt.

Schnarchen wurde lange als soziales Ärgernis betrachtet ohne jegliche gesundheitlichen Konsequenzen. Im Zuge der Schlafforschung erhärteten sich jedoch die Hinweise, dass Schnarchen einen engen Bezug zur obstruktiven Schlafapnoe hat – einer Erkrankung mit erheblichen physischen und psychosozialen Folgen.

Beim Einatmen senkt sich das Zwerchfell; es entsteht ein Unterdruck, der die Lunge passiv mit Luft füllen lässt. Durch die Muskelspannung der Hals- und Rachenmuskulatur werden die oberen Atemwege offengehalten. Bei der häufigsten Art des Schnarchens kommt es infolge Tonusverlust (Muskel-Spannungsverlust) der Rachenmuskulatur und Erschlaffung des Gaumensegels zu einer Einengung der oberen Atemwege und zu den akustisch wahrnehmbaren Flattergeräuschen. Begünstigt wird
diese Verengung zudem durch ein Zurücksinken der Zunge.

Schnarchen – ein ernstzunehmendes Phänomen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile einen Zusammenhang zwischen regelmässigem Schnarchen und einem erhöhtem Blutdruck sowie einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Weitere Symptome sind schnarchbedingte Übermüdung und folglich Unfälle am Arbeitsplatz und im Verkehr, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Potenzstörungen, Depressionen und Reizbarkeit. Zudem besteht bei regelmässigem Schnarchen ein erhöhtes Risiko einer so genannten obstruktiven Schlafapnoe. Dieses Krankheitsbild, bei dem ein kompletter Verschluss der Atemwege zum wiederkehrenden nächtlichen Atmungsstopp führt, kann die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität weiter drastisch einschränken.

Anmerkung: Bei einem Krankheitsbild, wie z.B. Lungenkrankheit, Bluthochdruck und anderen Beschwerden suchen Sie bitte zudem Ihren Arzt auf und besprechen Sie eine Anwendung mit dem SpiroTiger®.

Liegt keine Krankheit vor, können Sie den SpiroTiger® problemlos anwenden.

Der Atemwegsverengung entgegentreten

Die gängigen Therapieansätze basieren primär darauf, den Kollaps der oberen Atemwege zu verhindern und den Rachenraum zu vergrössern (Kieferspange, operative Eingriffe, CPAP-Schlafmaske); zudem sollen Risikofaktoren, die Schnarchen begünstigen, möglichst ausgeschalten werden (z.B. Reduktion des Alkoholkonsums, Gewichtsverlust bei Übergewichtigen, Rauchstopp). Ein weiterer Ansatz stellt das gezielte trainieren der Rachenmuskeln dar.

Eine Unter- oder Fehlfunktion der stabilisierenden und öffnenden Rachenmuskeln tragen zum Kollaps der oberen Atemwege bei. Daher ist es naheliegend, dass durch Kräftigung der Hals- und Rachenmuskulatur eine höhere Grundspannung und folglich eine geringere Kollapsneigung erzielt werden kann.

So funktioniert das Atmungs- und Rachenmuskulaturtraining

Bei der Anwendung werden durch forciertes Ein- und Ausatmen Zwerchfell-, Bauch-, Zwischenrippen-, Brust-, Hals-, Nacken-, Rachen- und Rückenmuskulatur gezielt beansprucht. Ausdauer- und Kraftdefizite der Atmungsmuskulatur werden so effektiv angegangen.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Training ist eine regelmässige Anwendung.

Facts
• Signifikante Reduktion der Schnarchzeit pro Schlafstunde
• Volumenzunahme der Rachenraum erweiternden
..Mundbodenmuskulatur
• Zunahme der Leistungsfähigkeit der Atmungsmuskulatur
• Subjektive Zunahme von Schlaf- und Lebensqualität

Für weitere Angaben zum Gerät oder zur Atmungstherapie kontaktieren
Sie uns bitte.

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