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Lungenerkrankungen

Bei Lungenerkrankungen suchen Sie bitte einen Arzt auf und besprechen eine SpiroTiger®- (STMedical-) Anwendung mit Ihrem Arzt. Er wird Ihnen auch ein Gerät verschreiben, resp. zur Verfügung stellen.

Atmungstherapie mit dem STMedical – eine wirkungsvolle Ergänzung zur pulmonalen Rehabilitation

Anwendungsbeispiel: chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist weltweit die 4. häufigste zum Tode führende Erkrankung. COPD wird durch eine teilweise bleibende Atemwegsverengung mit gleichzeitigen Entzündungsreaktionen, chronischem Husten und übermässiger Schleimproduktion charakterisiert. Die Erkrankung entsteht schleichend und betrifft primär das Atmungssystem. Daneben treten auch so genannte systemische Begleiteffekte auf (z.B. Gewichtsverlust, Muskelschwächen, Herzkreislauferkrankungen), welche wesentlich zum Schweregrad der Erkrankung beitragen. Ein entscheidender Risikofaktor ist der chronische Konsum von Rauchwaren (Zigaretten etc.). Es erstaunt daher wenig, dass 8 von 10 COPD Patienten langjährige Raucher sind.

Atmungsmuskeldefizite effektiv angehen

Ein Kernaspekt dieser Erkrankung ist die reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit mit Atemnot, welche sich nicht nur bei körperlicher Aktivität sondern in vielen Alltagssituationen (z.B. Treppensteigen) als einschränkend erweist und die Lebensqualität vermindert. COPD Patienten verbringen nur gerade etwa 30% der Zeit am Tag stehend oder gehend. Aktive Gesunde verbringen beinahe 50%. Ursächlich wirken die strukturellen und funktionellen Grunderkrankungen der Lunge im Zusammenspiel mit systemischen Begleiterkrankungen.

Dazu gehört auch die spezifische Atmungsmuskelschwäche. Diese entsteht durch ein Ungleichgewicht aus erhöhter Atmungsmuskellast (z.B. infolge Verengungen der Atemwege) und reduzierte Tragfähigkeit der Atmungsmuskeln. Chronische Überblähung der Lunge durch erschwertes Ausatmen, kortisonhaltige Medikamente, schlechte körperliche Leistungsfähigkeit, ineffiziente Belüftung der Lunge etc. können diese weiter senken.

Gerade deshalb empfiehlt sich eine spezifische Therapie der Ein- und Ausatmungsmuskulatur bei Atmungsmuskel bezogenen Defiziten. In verschiedenen aktuellen wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten zur pulmonalen Rehabilitation wird die Atmungstherapie als eine sinnvolle Ergänzung zur gängigen COPD -Therapie erachtet.

So funktioniert die Atmungstherapie mit dem STMedical

Der STMedical kann einfach und effektiv in die Rehabilitation integriert werden. In der Therapie werden durch forciertes Ein- und Ausatmen Zwerchfell-, Bauch-, Zwischenrippen-, Brust-, Hals/Nacken- und Rückenmuskulatur gezielt angesprochen. Ausdauer-, Kraft- und Koordinationsdefizite werden so effektiv angegangen.

Optimal findet die Einweisung durch medizinisches Fachpersonal statt. Dank der einfachen Bedienung kann der STMedical schon nach kurzem selbständig und überall eingesetzt werden – ob stationär in der Klinik, ambulant in der Therapie oder individuell zu Hause. Eine regelmässige Anwendung steigert den Erfolg.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur STMedical Atmungstherapie

Wissenschaftliche Studien belegen bei COPD Patienten die Steigerung der Lebensqualität, der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Kraft- und Ausdauerkomponenten der Atmungsmuskulatur. Weitere unabhängige Arbeiten unterstützen diese Resultate.

Facts
• Signifikante Steigerung der Atmungsmuskelausdauer und -kraft
• Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit (6-Minuten Gehtest: +58 m)
• Steigerung der Lebensqualität

Wissenschaftliche Dokumente:
• TA Scherer et al., Am J Crit Care
Med 2000; 162: 1709-1714
• U Boutellier, ETH und Universität
Zürich (CH), Essay 2007
• EL Geddes et al., Respir Med
2008; 102: 1715-1729

Für weitere Angaben zum Gerät oder zur Atmungstherapie kontaktieren
Sie uns bitte, resp. bei Lungenerkrankungen Ihren behandelnden Arzt.

Der Verkauf des STMedical erfolgt nur an medizinisches Fachpersonal.

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Anwendungsbeispiel: Der STMedical als wirkungsvolles
Therapiegerät für CF-Patienten

Die physiotherapeutische Behandlung von CF-Patienten baut hauptsächlich auf konventionellen krankengymnastischen Techniken auf. Ein aktuelles Review zeigt auf, dass diese Methoden wirksam sind. Die daraus resultierenden Verbesserungen der Lungenfunktion und Sputum-Mobilisation sind jedoch ungenügend.

Sputum-Mobilisation fördern

Die Sputum-Mobilisation aus der Lunge ist aber enorm wichtig zur Eliminierung entzündungserregender Keime. Es ist deshalb sinnvoll hierfür als Ergänzung die Therapie der Atmungsmuskulatur in Betracht zu ziehen

Optimale Ergänzung zur bestehenden CF-Therapie

Der STMedical ergänzt die konventionelle CF-Therapie optimal:
Lungenfunktionswerte werden verbessert, die Inspiration und die Exspiration verstärkt – bei gleichzeitig signifikant erhöhter Sputum- Mobilisation.

So funktioniert die STMedical-Atmungstherapie

Der STMedical ist ein Therapiegerät für die Atmungsmuskulatur. Optimal findet die Einweisung unter Anleitung einer therapeutischen Fachperson statt. Dank der einfachen Bedienung kann der STMedical schon nach kurzem selbstständig und überall eingesetzt werden – ob stationär in der Klinik, ambulant in der Therapie oder individuell zu Hause. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Therapie ist eine regelmässige Anwendung.

Überzeugende Resultate wissenschaftlich belegt

Eine regelmässige Anwendung des STMedical erhöht die Abgabe des zähflüssigen Sekrets (Mucus; Sputum) erheblich. Potenzielle Bakterienherde werden aus der Lunge geschaffen. Diese Resultate konnten aus zwei unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen mit CF-Patienten belegt werden.

Wissenschaftliche Studien

Dr. Wolfgang Kamin, Kinderklinik
der Universität Mainz (D)

Das Resultat wurde im Rahmen des „European Respiratory Society Congress“ 2006 in München vorgestellt.

Dr. Roberta Sartori, Clinica Pedriatrica,
Universitätsspital Trieste (I)

Die Resultate der prospektiven Studie der italienischen Gruppe bestätigen die Studie der Universitätsklinik Mainz.

Facts
• Signifikante Verbesserung der Lungenwerte für FVC, FeV1,
..FeV50, FEF 25-75
• Signifikante Zunahme der ausgeschiedenen Sputum-Menge
• Abnahme der Infekthäufigkeiten bzw. Reduktion der
..Antibiotika-Behandlung
• Zunahme in der Bewertung der Lebensqualität

Für weitere Angaben zum Gerät oder zur Atmungstherapie kontaktieren
Sie uns bitte, resp. bei Lungenerkrankungen Ihren behandelnden Arzt.

Der Verkauf des STMedical erfolgt nur an medizinisches Fachpersonal.

Der SpiroTiger® (STMedical) ist in der Regel bei Ärzten und Kliniken bekannt.

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