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Gesunde Ernährung - schlemmen und geniessen - aber richtig und das Idealgewicht kommt wie von selbst

Die «kleine» Kunst der Ernährung

Leiden Sie an Hautproblemen, wie Akne, Rosazea (akneähnliche Hauterkrankung des Gesichts mit fleckförmigen, teils schuppenden Rötungen sowie entzündlichen Papeln und Pusteln), (Periorale) Dermatitis und Psoriasis...

Mit echt 100 reiner Naturkosmetik erreichen Sie viel... Wenn jedoch spätestens innert 3 - 6 Monaten keine Besserung eintritt, liegt es mit grosser Sicherheit an Ihrer Ernährung! Egal in welchem Alter Sie oder Ihre Kinder sind.

Obwohl es zu unserem Alltag gehört kann das Thema Ernährung sehr erschreckend sein. Wir sehen in unseren Beratungsgesprächen immer wieder verzweifelte Menschen, die z.B. an hartnäckigen Hautproblemen leiden und seit Jahren alles versuchen um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Oft erfolglos. Erst nach einer kompletten Umstellung der Ernährung wird die Haut nach Wochen besser und besser. Dazu gehört auch die Umstellung von normaler synthetisch hergestellter Kosmetik auf Naturkosmetik. So ist unser Grundsatz entstanden:

«Mit dem Einnehmen von Lebensmitteln, Medikamenten und Auftragen von Kosmetik gestalten Sie Ihre Gesundheit und Ihr Hautbild.»

Falsche ungesunde Ernährung können viele Krankheiten und Beschwerden auslösen. Zum Bsp.: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Schwächegefühl, Muskelverhärtungen, Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Autismus, Alzheimer, Vergesslichkeit, Geschmacksverlust, Unkonzentriertheit, Herzklopfen, Sehverlust, Atemnot, Hautprobleme aller Art und in jedem Alter (Hautkrankheiten), Übergewicht, Heisshunger, Augenkrankheiten (wie grüner Star), Verdauungsprobleme (Magen/Darm), Probleme mit der Motorik, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung bei Kindern), fast alle Krebsarten, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Rheuma, Gicht, Aggressivität, Depressionen... (Nebenwirkungen von synth. herg. Kosmetika und Medikamenten nicht berücksichtigt.)

Die meisten Schweizer ernähren sich ausgewogen. Sie verschlingen alles was Grossverteiler anbieten, von der für die Gesundheit unverzichtbaren Vitamin C Brausetablette bis zum edlen Rennpferd, das ausgemustert wurde und keine Berechtigung mehr für ein Weiterleben fand, und schliesslich auf dem Teller landet. Viele Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste, was eigentlich schön ist: Es kommt nur Kalbfleisch auf den Teller der Kinder, hmmm, sehr fein mit Pommes und etwas Gemüse, vielleicht eine halbe Tomate!

Die Lebensmittelindustrie erfindet auf Hochtouren neue Lebensmittel für die Gesundheit der Menschen. In der Werbung werden diese vollmundig angepriesen und mit wissenschaftlichen Berichten hinterlegt. Als Verkaufsförderung muss die Bezeichnung «Anti- neu Pro-Aging» hinhalten. Synthetisch hergestellte Getränke gehen sofort in die Blutbahnen und der Mensch wird erst dadurch zum ausdauernden Athleten und Superhelden.

Ein Beispiel dieser «Künstler»:
Früher reiner Abfall, schon lange ein beliebtes Produkt
Bei vielen synthetischen Süssstoffen handelt es sich um Nebenprodukte der Chemieindustrie. Saccharin wird heute aus dem giftigen Lösungsmittel Toluol hergestellt, das vor allem für Kleber, Lacke und Druckfarben verwendet wird. In Saccharin konnten dementsprechend zahlreiche chemische Verunreinigungungen nachgewiesen werden, deren gesundheitliche Wirkung bislang kaum untersucht worden ist. Einzig an Ratten wurde der Süssstoff getestet. Heute weiss man, dass Tierversuche in den meisten Fällen nutzlos sind. Der menschliche Körper reagiert völlig anders.

Wie gesund essen Sie selber?

Geben Sie in den Suchmaschinen im Internet die Begriffe «Ernährungsberatung», «Ernährung» oder «Gesunde Ernährung» ein, kommen 100'000ende Links auf Internetseiten, die alles mögliche empfehlen, nur keine gesunde Ernährung! Es wird viel versprochen, es wird viel empfohlen... auch das grösste Gift finden Sie unter dem Begriff «gesunde Ernährung». Das erstaunt jedoch nicht, wenn man sieht wer dahinter steckt.

«Alle Dinge sind giftig und nichts ist ohne Gift - allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.»
Zitat: Paracelsus (das war vor ca. 500 Jahren)

Seit Jahrzehnten gilt als besonders bedenklich nicht der Rückstand einzelner Gifte, sondern der Mix und die Menge der verschiedenen Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, da diese sich gegenseitig verändern und verstärken können. Hinzu kommen täglich zusätzlich feine Sachen auf den Tisch: Glutamate, Dioxin, Nitrate und Nitrite, Konservierungsmittel, Zugaben wie Farbstoffe, Geschmacksveredler, Bleichmittel, Hormone, Antibiotika, Sulfamide, Aluminium, Schwermetalle...

Gesunde Ernährung - 3 klare Vorteile für Sie
1. Ihr Wohlbefinden verbessert sich innert wenigen Wochen
Zuerst spüren Sie eine Leichtigkeit, nicht nur im Körper, auch im Kopf. Sie können klarer denken, die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich. Haut- und Magen-/Darmprobleme u.a. bessern.
Sie haben ein geringeres Risiko für Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Rheuma, Gicht und eine geringere Infektionsanfälligkeit.
Anmerkung: Leider bauen sich im Körper viele Gifte, die Sie bereits mit Lebensmittel und/oder Kosmetika über Jahre und Jahrzehnte eingenommen haben, nicht ab. Sie werden in den Organen und Fettgewebe gelagert. Eine Fastenkur oder Darmreinigung bringt hier auch keinen Erfolg.

2. Ihre Gewichtsprobleme regulieren sich
Durch die Umstellung auf gesunde Ernährung nehmen Sie langsam an Gewicht ab und kommen zu Ihrem Idealgewicht, das Sie auch halten können.

3. Alters-Vorsorge
Gesunde Ernährung kann den Alterungsprozess der Zellen günstig beeinflussen. Man lebt also länger, das Alzheimer-Risiko wird stark reduziert, die Fliesseigenschaften des Blutes und die Cholesterinwerte werden positiv beeinflusst, es gibt eine höhere Aktivität des Immunsystems...

Weitere Informationen

Der Mensch gehört eigentlich ursprünglich zu den Rohköstlern (Körper, Organe und vor allem der Darm mit seiner Länge sind auf Rohkost «ausgelegt»). (Därme von Fleischfresser sind wesentlich kürzer!). Erst während der Eiszeit musste er zum Überleben nach neuer Nahrung suchen. Zu den Speisen zählten: Früchte, Insekten, Meeresfrüchte, Fische, Vogeleier, Wurzeln und rohes Fleisch von Kleintieren. Erst viel später wurde unverdauliche oder schlechtverdauliche Nahrung, z.B Fleisch und Körner gekocht.

Jedes Tier, das Fleisch isst, ist auch in der Lage dieses zu Jagen und zu Töten, zu essen und zu verdauen - ohne Hilfsmittel wie eine Schusswaffe oder ein Messer und schon gar keinen Herd zum kochen. Es verfügt über ein entsprechendes Gebiss, über Krallen, Kraft und Schnelligkeit. Vergleichen Sie dazu den Menschen, ohne Hilfmittel geht nichts. Das Gebiss reicht nur für Mäuse, Fliegen o.ä. zu töten.

Das Kochen hat einen grossen Nachteil:
Es zerstört wichtige Vitamine.

Heute enthalten alle Nahrungsmittel ohne Ausnahme:
- Nitrate und Nitrite
und je nachdem:
- Rückstände von Pestiziden
- Rückstände von Fungiziden
- Rückstände von Unkrautvertilgungsmittel
- Konservierungsmittel
- Zugaben wie Farbstoffe, Geschmacksveredler, Verbesserung der
..Beschaffenheit, Bleichmittel...
- Hormone
- Antibiotika
- Sulfamide
- Schwermetalle
- gewisse giftige chemische Substanzen
- Aluminium (farbige Kindersüssigkeiten)

Nahrungsmittel werden so verändert, dass die meisten Vitamine und Mineralsalze verloren gehen.

Mit dem Verzehr von Fleisch und Fisch schwächen Sie Ihren Körper, vor allem Ihre Organe mit:
- Krank entwickelter Gänseleber
- Reichlich Antibiotika
- Turbo Wachstumsmittel, dass das Nutztier schnell zunimmt und
..unter seiner Last zusammenbricht und
..froh sein kann, dass es endlich erlöst wird!
- Nervengift (Fischzucht)
- Harnstoffe
- Silikaten
- Verdichtungs- und Geliermittel
- Emulgatoren und Stabilisatoren
- Hormone
- Beruhigungsmittel
- Dioxin
- Nitrate und Nitrite
- Rückstände von Pestiziden
- Rückstände von Fungiziden
- Rückstände von Unkrautvertilgungsmitteln
- Blei
...

...vieles davon sogar auch bei Biofleisch, das auch mit der Nahrung (Heu, Gras...) aufgenommen wird.

Auf was sollten Sie verzichten?

Fleisch, Geflügel, Fisch- und Meeresfrüchte, Würste, Wurstwaren, Eier, Milchprodukte, alle fette Zutaten, alle tierischen Fette und alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs (vor allem wegen der «Veredelung», resp. Zucht bis ins Unendliche mit Hormonen, Antibiotika, Schwermetallen, Nitrate und Nitrite, die die Tiere beim Fressen einnehmen und vieles mehr...). Ausnahmen: Honig nach Mass, Milch und Butter mit Mass von gesunden Kühen, die nicht mit chemischen Substanzen behandelt worden sind und nicht «modern» ernährt werden (Schlachtabfälle und anderen Mist hat nichts zu suchen in der Nahrung einer Kuh!). Im Zweifelsfall ist es besser, diese Nahrungsmittel wegzulassen. Pommes-frites, raffinierte Kornsorten und Mehl, (Weissmehl und dessen Produkte), Weissbrot, Süssigkeiten, raffinierter Zucker (weiss), Desserts, Schokolade, Eisspeisen- und -Desserts, kalte oder kohlensäurehaltige Getränke, Kaffee, Alkohol, Gewürze, Senfsauce, Curry, raffiniertes Salz, künstliche oder Zusatzstoffe enthaltene Getränke, alle konservierten Nahrungsmittel und solche, die Zusatzstoffe enthalten.

Empfohlen werden

Allgemein: Vollkorn, und vor allem Reis (im Dampfkochtopf gekocht, was das Kochen erleichtert und die natürlichen Stoffe des Nahrungsmittels beibehält), Vollweizen (Sprossen, Kleie, Vollkornbrot, mit Vollkornmehl hergestellte Kuchen, die mit wenig natürlichem Honig oder nicht raffiniertem braunen Zucker gesüsst wurden), Hirse, Hafer, Gerste, Suppen aus Saisongemüse, die vor allem Karotten, Kohl, Broccoli, Kürbis, Rüben, Zwiebeln enthalten sollen, Kichererbsen- und Linsensuppe, gemischter Salat aus rohen Gemüsen, insbesondere rote Rüben, Karotten, Sellerie, Petersilie, Radieschen, Peperoni, Kohl, grüner Blattsalat, Zitrusfrüchte (Saft trinken und noch besser als Schnitze essen, indem auch die weisse Haut unter der Schale gegessen wird!), im Dampfkochtopf gekochte Gemüse, denen nur eine Prise Meersalz in wenig Wasser zugefügt wird (eine Mischung aus Gemüsen, darunter Blumenkohl, Broccoli, Kohl, Zwiebeln usw.). Natürliche Sojamilch trinken, Tofu mit Vollkornbrot essen oder in Würfel in Sojasauce gekocht. Soja und deren Derivate haben eine hervorragende krebsbekämpfende Wirkung.

Öle: Nur Oliven-, Raps- und Leinöl aus Leinsamen verwenden. Sie haben viel Omega-3 (sehr gut) und nur wenig Omega-6-Fettsäuren (sehr schlecht). Sehr schlecht ist Sonnenblumenöl, es hat einen sehr hohe Omega-6-Fettsäuren.

Getränke: Reiner bio Orangen-, Zitronen-, Karotten- und Randensaft, evtl. mit Wasser verdünnt. Reines Mineralwasser ohne Sprudel. Leitungswasser nur trinken, wenn kein Spital oder keine Landwirtschaft in der Nähe ist! Ein, zwei Glas Rotwein zum Essen schadet nicht, auch hier gibt es hervorragende Bioweine.

Spezielles: Das Birchermüesli ist ein komplettes Nahrungsmittel, das in Reformhäusern oder auch bei Grossverteilern (achten Sie auf den Inhalt!) schon fixfertig gekauft werden kann. Es wird hergestellt aus biologischem Vollkorn und biologischen Früchten. Drei bis vier Esslöffel in eine Tasse Fruchtsaft schütten (oder Soja- oder Reismilch), einweichen lassen und bei Zimmertemperatur geniessen. Falls Sie es süssen müssen, ein wenig Honig nehmen, anstatt Zucker.

Entzündungshemmend sind folgende Nahrungsmittel/Getränke:
- Grüner Tee, täglich 2 - 3 Tassen
- Sojaprodukte
- Kurkuma / Gewürzmischung Curry
- Pilze (Shiitake, Maitake, Kawaratake, Enokitake
- Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren
- Ingwer
- Kreuzblütlergemüse (Rosenkohl, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl usw.)
- Knoblauch, Zwiebeln, Lauch, Schalotten, Schnittlauch
- Gemüse und Früchte, die reich an Carotinoiden sind
..(Karotten, Süsskartoffeln, div. Kürbissorten, Tomaten, Kakifrüchte,
..Aprikosen, Rote Beete und alle bunden Früchte und Gemüsesorten
- Kräuter und Gewürze (Rosmarin, Thymian, Oregano, Basilikum
..Minze)
- Versch. Meeresalgen, Braunalgen
- Omega-3-Fettsäuren
- Schwarze Schokolade über 70 % Kakaoanteil, nur wenig pro Tag

Wichtig: Kaufen Sie nur frisch und biologisch ein !

...

Anmerkung zu Fleischprodukten und zur Tierhaltung:
Es ist vollkommen unverständlich, dass z.Bsp. LEBENDE Pferde aus Ungarn durch halb Europa gekarrt werden, dann verschifft nach Afrika und dort halb verdurstet, verhungert und schier krepiert ankommen. Ihre Halsschlagader werden aufgesäbelt und das Pferd verreckt... irgendwo im Hinterhof.

Und niemand unternimmt was. Denn es geht wiedereinmal nur ums Geld, um den Provit, der lieben, lieben Menschen.

Drei weitere Beispiele aus dem Alltag der Fleischfabriken in der Schweiz:
In der Massentierhaltung werden Kälber gleich nach der Geburt von der Mutter getrennt und in Einzelboxen gesteckt. Man füttert sie täglich mit einem Brei, der sich aus Milchpulver und verschiedenen Zusätzen wie Harnstoff, Silikaten, Verdichtungs-/Geliermitteln, Emulgatoren und Stabilasatoren zusammensetzt. Dazu kommen Antibiotika zur Vorbeugung gegen Krankheiten und Hormone, damit das Fleisch weiss bleibt!

Schweine werden - nachdem sie viel zu früh ihrer Mutter weggenommen und mit Beruhigungsmitteln still gehalten werden, in Einzelboxen gesperrt. Dort werden sie in ca. 4 Monaten von etwa 20 kg auf 110 kg gemästet und hochgezüchtet!

Auch wenn unterdessen in der Schweiz die Käfighaltung für Hühner verboten ist, so ist noch immer die Bodenhaltung erlaubt. Dort werden sie zu Tausenden in Hallen gesperrt, wo sie ständig in künstlichem Licht gehalten werden, damit sie wach bleiben und fressen. Die männlichen Küken werden gleich nach dem Ausschlüpfen aussortiert und entweder vergast, ertränkt oder «gemust» (lebend in Musmaschinen geworfen) und dann als Tierfutter an Pelzfabriken verkauft.

Mahlzeit! So muss sich niemand wundern, wieso der Krebs zur Krebsepidämie wurde und nur noch steigt und steigt! Bei einer dubiosen Grippe schreit man schnell nach einer weltweiten Pandemie, bei Krebs nach Voruntersuchungen aber nicht nach Verbot von zahlreichen Giftstoffen…

Wer isst am ungesündesten?
Eigentlich alle grossen Tiere, die Fleischfresser sind und sich aus den Meeren ernähren. Eisbären, Wale (leider auch Wale, die kein Fisch/Fleisch essen), Haie… An der Spitze, wie könnte es anders sein, steht der Mensch. Vor allem der Mensch, der alles in sich reinschaufelt, was ihm zwischen die Zähne kommt. An der absoluten Spitze Japaner, Chinesen…, die Wale und Haie essen, Argentinier und Brasilaner, die dreimal am Tag Rindfleisch essen. Der Mensch als Allesfresser ist von Grund her Vegetarier, sein Darm ist ausgelegt für rein pflanzliche Kost. Fleisch, Ei usw. fault deshalb schnell im Körper, Gifte und Pilze entstehen und belasten den Körper. Die Krebsligen, Krebsforschung und Ärzte schwören auf Früherkennung, sagen den Menschen aber nicht, esst weniger oder gar kein Fleisch.

Quellen: div. Bücher von Atra, wissenschaftl. Berichte, Tierschutzbund Basel, Youtube.com (China, Pelze), André Schudel